7 wichtige Bonuseigenschaften von Training

7 wichtige Bonuseigenschaften von Training

Was bringt es dir?!
1 - Krafttraining lässt dich Grenzen überwinden
Das Training mit Gewichten ist ein hervorragender Weg, die von dir als gottgegebenen wahrgenommenen körperlichen Grenzen zu sprengen und deinen Körper nach deinen Wünschen formen zu können. Dabei spielt es keine Rolle, ob dein Vater ein hagerer Zirkusartist oder deine Mutter eine russische Kugelstoßerin war, denn alles, was zählt, ist deine Motivation.

2 - Eisen formt den Hintern
Im Gegensatz zu der unter Frauen weit verbreiteten Annahme, dass ein perfekter Po das Resultat einer genetisch bedingten, besonders vorteilhaften Fettverteilung ist, werden die Form und Stabilität des Gesäßes in erster Linie durch die dort befindliche Muskulatur in ähnlicher Weise bestimmt, wie die Statik eines Fachwerkhauses durch seine Balkenkonstruktion. Einen wirklich ansehnlichen Apfelpo zu bekommen ist einfacher als du denkst, denn wie jeder andere Muskel, wächst auch der Gluteus Maximus ausschließlich durch hartes Krafttraining. Übungen wie Kniebeugen, Kreuzheben und Hyperextensions können dir dementsprechend zu einem Ergebnis verhelfen, für das andere Frauen dich mit Sicherheit beneiden werden. Den Po kannst du überdies gar nicht häufig genug trainieren, denn aufgrund der Tatsache, dass es sich um einen der ausdauerndsten Muskeln im menschlichen Körper handelt, ist das Auftreten von Übertraining relativ unwahrscheinlich.

3 - Training verändert deine Einstellung zum Essen
Der Sport hat die mysteriöse Eigenschaft, Menschen, die im Vorfeld nicht einmal wussten, dass Nahrungsmittel etwas anderes als Kalorien beinhalten, dazu zu bringen, sich tiefgehend mit der eigenen Ernährung auseinanderzusetzen. Im Gegensatz zum Durchschnittsbürger stellt die tägliche Nahrungsaufnahme für einen Sportler nicht nur ein Mittel zum Zweck dar, um den knurrenden Magen mit allerlei Füllstoff zum Schweigen zu bringen, sondern avanciert zu einer wahren Wissenschaft. Jeder der Sport ernsthaft betreibt, setzt sich dementsprechend früher oder später mit Makro- und Mikronährstoffen auseinander, um diese in optimaler Weise aufeinander abzustimmen. Ferner entwickelt sich das Essen zu einem emotional aufgeladenen Ritual, was dazu führt, dass Sportler auch den Wert des Essens respektive eines jeden Lebensmittels deutlich mehr zu schätzen wissen, als es die meisten Nichtsportler tun.


4 - Training vertreibt schlechte Stimmung
Ganz gleich, wie positiv deine Einstellung zum Leben ist, irgendwann holen auch dich Ereignisse ein, die dich mental stark belasten und sich erheblich auf deine Stimmung auswirken. Der Sport stellt in diesem Zusammenhang ein perfektes Ventil dar, mit dessen Hilfe du schlechte Gedanken vertreiben und den Kopf wieder frei bekommen kannst. Zwar variiert die Nachhaltigkeit dieser Methode von Mensch zu Mensch, besser als das Verdrängen von Problemen oder den Verfall in Selbsthass und Verzweiflung ist das Training jedoch allemal. Ursächlich ist unter anderem die Ausschüttung von Glückshormonen im Zuge der Belastung, die zur Aufhellung der Stimmung beitragen.

5 - Kraftsport hält gesund
Sport im Allgemeinen, und insbesondere Kraft- und Muskeltraining leisten einen erheblichen Beitrag zur Gesunderhaltung deines Körpers. Du baust nicht nur Muskulatur auf und wirst stärker, sondern verlierst darüber hinaus Körperfett, was sich insbesondere positiv auf dein Herz-Kreislaufsystem auswirkt, sodass dieses ebenso zuverlässig seinen Dienst verrichtet, wie ein Schweizer Uhrwerk. Auch Krebs und Diabetes werden es sich in jedem Fall zweimal überlegen, ob sie dich heimsuchen, denn der gesunde Lebensstil, den der Kraftsport mit sich bringt, kann die Wahrscheinlichkeit, an den genannten Krankheiten zu erkranken, deutlich senken. Selbstredend verschafft dir ein starker Körper in trauter Zweisamkeit an ganz anderen Orten ebenfalls einen entscheidenden Vorteil, der das Leben deutlich befriedigender erscheinen lässt.

6 - Training verlangsamt den Alterungsprozess
Eine gut trainierte Muskulatur kann dich im Alter im Vergleich zu deinen Altersgenossen um Jahrzehnte jünger aussehen lassen. Auch wenn sich der körperliche Verfall anhand einer zurückgehenden Reaktionsfähigkeit und einem schleichend schlechter werdenden Hör- und Sehvermögen dennoch seine Bahnen bricht, hat der Sport das Potenzial, dir auch in höheren Semestern zu einem aktiven Leben zu verhelfen.

7 - Krafttraining gibt Dir Selbstvertrauen
Frauen, die Kraftsport betreiben, entwickeln ein besonderes Verhältnis zu ihrem Körper und lieben jeden Quadratzentimeter davon, anstatt bei gedimmtem Licht mit komischen Verrenkungen vor dem Spiegel zu posieren, um ungeliebte Stellen zu kaschieren. Im Gegensatz zu vielen Frauen, die Problemzonen verstecken, greifen Athletinnen zu einem viel pragmatischeren Lösungsansatz, der einzig und allein auf die Beseitigung der ausgemachten Schwachstelle ausgerichtet ist. Das auf innerer Zufriedenheit basierende Selbstbewusstsein strahlt überdies unverkennbar nach außen und beschränkt sich keinesfalls auf die rein körperliche Erscheinung am Strand oder im Schwimmbad.
28.02.2018